Freitag, 24. August 2007

Workshop an der Donau Uni Krems

Aufgabenbeschreibungen

Liebe KursteilnehmerInnen, anbei findet Ihr Links zu den 4 Arbeitsaufgaben.

Arbeitsaufgabe 01 "Merkmale guten Unterrichts"

Links:
KritNet:
http://www.sbg.ac.at/erz/kritnet4/kritnet.htm
Einen der folgenden kostenlosen Kurse auf e-Lisa:
http://www.e-lisa-academy.at/

Arbeitsaufgabe 02 "Gender sensibility und Diskriminierung"

Links:
Die Demo-Kurse auf www.ihk-lernen.de :
z.B. Easy business: BWL für Einsteiger // Fachberater für Finanzdienstleistungen // geprüfter Versicherungsfachwirt // …//
Technische Mechanik
http://www.oncampus.de/fileadmin/inhalte/demokurse/tm/Le02/index.html
Strategisches Informationsmanagement (oncampus):
http://www.oncampus.de/fileadmin/inhalte/demokurse/Demo_im_imhc/lo03_demo/a/b/c/unit.html
Elektrotechnik – Grundlagen (oncampus):
http://oncampus.de/fileadmin/inhalte/demokurse/e-tech2/9Zweipole/1/onCampusBook/11/unit.html

Arbeitsaufgabe 03 "ARCS-Modell der Motivation"

Links:
KritNet:
http://www.sbg.ac.at/erz/kritnet4/kritnet.htm
Einen der folgenden kostenlosen Kurse auf e-Lisa:
http://www.e-lisa-academy.at/

Arbeitsaufgabe 04 "Usability, Barrierefreiheit, Softwareergonomie"

Links:
KritNet:
http://www.sbg.ac.at/erz/kritnet4/kritnet.htm
InfoPhysik
http://194.94.127.15/lehre/IP_Demo/start/startseite.html
Die Demo-Kurse auf www.ihk-lernen.de :
z.B. Easy business: BWL für Einsteiger // Fachberater für Finanzdienstleistungen // geprüfter Versicherungsfachwirt // …//
Technische Mechanik
http://www.oncampus.de/fileadmin/inhalte/demokurse/tm/Le02/index.html
Strategisches Informationsmanagement (oncampus):
http://www.oncampus.de/fileadmin/inhalte/demokurse/Demo_im_imhc/lo03_demo/a/b/c/unit.html
Elektrotechnik – Grundlagen (oncampus):
http://oncampus.de/fileadmin/inhalte/demokurse/e-tech2/9Zweipole/1/onCampusBook/11/unit.html

Sonntag, 5. August 2007

Blog "Quality in E-Learning"

Ulf Ehlers, Koordinator der EFQUEL (European Foundation for Quality in E-Learning), betreibt und pflegt das Blog "Quality in E-learning". Er diskutiert / posted dort aktuelle Themen die in Zusammenhang mit Qualitätsentwicklung und -sicherung von E-Learning relevant sind. Dazu zählen didaktisch-pädagogische Aspekte ebenso wie Standards, verschiedene Konzepte und Modelle, aktuelle Projekte oder Veranstaltungen.

Wolfgang Hagleitner

Dienstag, 31. Juli 2007

Barrierefreiheit: Empfehlungen zur Schriftformatierung

Die Normreihe der DIN EN ISO 9241, Teile 10 – 17 enthält konkrete Anforderungen an die ergonomische Gestaltung von Software, welche rechtsverbindliche Mindestanforderungen für Bildschirmarbeitsplätze darstellen. Die gesetzliche Grundlage dafür bietet z.B. die deutsche Bildschirmarbeitsverordnung , welche u. a. vorschreibt: „Die auf dem Bildschirm dargestellten Zeichen müssen scharf, deutlich und ausreichend groß sein sowie einen angemessenen Zeichen- und Zeilenabstand haben“. Dies trifft ganz besonders dann zu, wenn es sich um Schrift handelt, welche wichtige Information trägt.
Die Unterscheidbarkeit von z. B. „S“ und „5“, „l“ (kleines L), „l“ (großes i)und „1“ (Zahl Eins) „U“ und „V“ (…) muss unter allen Umständen gewährleistet sein.
Serifenlose Schriftarten (Arial, Helvetica, Sanserif) erhöhen grundsätzlich die Lesbarkeit, zudem können sie von Menschen mit Sehschwächen leichter wahrgenommen werden. Spezielle für Bildschirme entworfene Schrifttypen sind im Schriftbild der Bildschirmauflösung angepasst und zum Lesen auf dem Bildschirm optimiert.
Die Buchstabenabstände sollten nicht zu eng sein, da der Text durch zusammenklumpen schwer lesbar wird. Grundsätzlich sollte Text auf dem Bildschirm etwas spationiert sein. (Halb-)Fette Schrift sollte großzügiger spationiert sein. Große Schriftgrade brauchen weniger Spationierung als kleine.
Die Schriftdicke ist abhängig von der Schriftfarbe und der Hintergrundfarbe. Ein weißer Bildschirm (Hintergrund) ist heller als ein Blatt Papier, Randbereiche der Schrift werden überstrahlt, die Schrift erscheint dadurch dünner. Entweder wird dabei der Hintergrund ganz leicht bunt bzw. unbunt gedämpft, oder man wählt halbfette Schrift und verlängert gleichzeitig geringfügig die Laufweite.
Sehr kleine Schriftgrößen, die bei einer Druckauflösung von 2400 dpi noch gut lesbar sind, können bei einer Bildschirmauflösung von 72 dpi kaum noch entziffert werden. Die DIN 66234 (Bildschirmarbeitsplätze) legt die Buchstabengröße fest, bei Großbuchstaben am Monitor soll die Zeichenhöhe mindestens einen Sehwinkel von 18 Winkelminuten ausmachen oder 2,6 Millimeter Höhe besitzen (Bullinger, Ergonomie, S.353 ). Bildschirmtext sollte einen Schriftgrad von 10 bis 14 Punkte haben, in Hinblick auf den KP ist eine geeignete Größe, bzw. eine Einstelloption durch BenutzerInnen zu prüfen. Zu bedenken ist, dass Bildschirmdiagonalen, Auflösungen und andere Parameter bei den AnwenderInnen variieren.
Auf dem Bildschirm sollten nur echte Schriftschnitte verwendet werden, digital schräggestellte Schrift wirkt unharmonisch. Generell jedoch sollte ein schräger Schriftschnitt vermieden werden, da die Lesbarkeit unter schlechter Auflösung leidet. Breite Schnitte sind eine akzeptable Alternative, wirken jedoch behäbig, schmale Schnitte sollten spationiert sein. Versalien (Großbuchstaben) sollten im Lauftext vermieden werden.
Der Zeilenabstand sollte großzügiger angelegt sein als auf dem Papier, empfohlen werden 150%. Breite oder magere Schriftschnitte benötigen einen weiteren Zeilenabstand, schmale und Fette können enger gesetzt werden.
In Hinblick auf die Zeilenlänge gilt ein Maximum von 35 Zeichen.

Schriften optimiert für den Bildschirm

Schriften für den Bildschirm optimiert

Gute Lesbarkeit von Schriften am Bildschirm ist wichtig

Gute Lesbarkeit ist wichtig

Online-Quellen:
Controlling 21, Dr. Joachim Schuhmacher
Ergo-Online

Buchquellen:
Bullinger, H.-J. (1994): Ergonomie – Produkt- und Arbeitsplatzgestaltung. Teubner Verlag.
Thissen, Frank (2000): Screen Design – Handbuch: Effektiv informieren und kommunizieren mit Multimedia. Springer Verlag.

Mittwoch, 25. Juli 2007

Workshop "Evaluation digitaler Lernsysteme"

Am 21. Juni fand im Rahmen der microlearning conference 2007 der Workshop "Evaluation digitaler Lernsysteme" statt.

Aktiv beteiligt waren - neben der Doppelmoderation von Klaus Reich und mir - Ulf Ehlers, Uni Duisburg Essen, Günter Wageneder, Uni Salzburg, Stefan Walder, Uni Innsbruck und Eva Häuptle, Uni Dortmund.

Näheres habe ich auf Patricias Blog dokumentiert.

Wolfgang Hagleitner

Usability MindMap

Diese MindMap entstand im Zusammenhang mit der Evaluierung einer Lernsoftware. Sie thematisiert verschiedene Aspekte der Usability, der Softwareergonomie, Barrierefreiheit, Farbpsychologie und -Harmonie und versucht ansatzweise zu zeigen, wie diese Aspekte in Verbindung stehen. Sie ist auf wesentliches reduziert, verweist jedoch auf hilfreiche und relevante Richtlinien, Gesetze und Quellen.

UsabilityMindMap (jpg, 327 KB)

Wolfgang Hagleitner

Montag, 23. Juli 2007

Barrierefreiheit

Barrierefreiheit ist ein sehr spannendes Thema, deshalb möchte ich mich dazu kurz äußern. Ich arbeite gerade an der Evaluierung einer Lernsoftware, daher meine aktuelle Sensibilität für die Thematik. Der Begriff Barrierefreiheit steht in engem Zusammenhang mit Themen wie User-Interface, Softwareergonomie, Farbpsychologie oder Harmonielehre.
Technische und gestalterische Möglichkeiten verführt dazu, Anwendungen und Oberflächen/Screens zu überladen. Gute Entwickler und Programmierer sind nicht automatisch auch Experten in Sachen barrierefreie und ergonomisch Gestaltung von Software, Oberflächen oder Webseiten.
Die DIN EN ISO (9241-8 „Ergonomische Anforderungen für Bürotätigkeit mit Bildschirmgeräten“) gibt Richtlinien für die Gestaltung von Farben die Texten oder Grafiken zugeordnet werden. Die Norm gilt für Anzeigenhardware und –software. Abgesehen von diesen Mindestanforderungen gilt es Rücksicht zu nehmen auf Personen mit Farbfehlsichtigkeiten oder sonstigen Sehschwächen.
Hier ein Beispiel wie viele Menschen davon betroffen sein können: Vorsichtige Schätzungen sprechen von etwa 50% der deutschen Bevölkerung, die an einer Form von Augenfehler oder Sehschwäche leiden. Etwa 7 – 10% der männlichen Bevölkerung leidet an verschiedenen Formen der Farbfehlsichtigkeit.
Diese Tatsachen rechtfertigen die Thematisierung von barrierefreier Gestaltung jeder Art auf Bildschirmen und Screens.

Wolfgang Hagleitner

Freitag, 20. Juli 2007

Die Niederkunft...

...meines eigenen Blog wird mit einer handvoll Worten gefeiert. Hier werden nächstens Beiträge rund um das Thema sozialwissenschaftlich Evaluation stehen. Bisher geschah dies durch eine eigene Kategorie auf Patricias Blog.... Danke an Patricia an diese Stelle.

Evaluation von eLearning

Beiträge rund um sozialwissenschaftliche Evaluationsforschung mit Schwerpunkt auf IKT-basierte Lernsysteme

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Zuletzt aktualisiert: 20. Apr, 17:24

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