Mittwoch, 4. Februar 2009

Pimp your eLearning

Evaluierung & Qualitätsentwicklung IKT-basierter Lernsysteme

Im Sommersemester 2009 findet an der Uni Innsbruck eine Lehrveranstaltung zum Thema 'Evaluierung & Qualitätsentwicklung IKT-basierter Lernsysteme' statt.

Unter Bildung von Projektgruppen, werden – je nach Teilnehmerzahl – unterschiedlich viele reale (Teil-)Projekte zur Auswahl gestellt, an denen zu arbeiten ist.

Studenten werden dabei, unter Anleitung, Bewertungskriterien mit 'Auftraggebern' erarbeiten, in einschlägigen Quellen recherchieren, Hypothesen formulieren, diese in geeigneter Form operationalisieren, Daten erheben, die gewonnene Daten auswerten und schließlich in ansprechender, seriöser Form aufbereiten.

Dabei können alle Aspekte, die im Lebenszyclus digitaler Lernsystems von Relevanz werden, Berücksichtigung finden z.B.:

Usability, Ergonomie, Screendesign, Dialoggestaltung, LernerInnen-Feedback, Datenschutz,
Barrierefreiheit, Farbharmonien, Didaktik, Textgestaltung, Feedbacksysteme, Content-Qualität, gender sensibility & Diskriminierung, Vergleichsstudien, Wirkungsanalysen, Zufriedenheitsanalysen, Marktanalysen, etc.

Gegenstand der Evaluation sind neben klassischen eLearning-Szenarien auch Weblogs, Podcasts, LMS, PLEs, mobile Learning, und vieles Weitere.

Gearbeitet wird mit etablierten Methoden der sozialwissenschaftlichen Forschung aber auch mit individualisierten Designs (Cardsorting, thinking aloud, Screenrecording, Logfile-Analysen, etc.)

Wer sein Lernsystem bzw. Inhalte gerne für eine kostenfreie Analyse zur Verfügung stellen möchte, nimmt bitte Kontakt auf mit:

Email: wolfgang.hagleitner@uibk.ac.at
Telefon: +43 / (0)664 / 825 1303
Uni Innsbruck: Lehrveranstaltungsverzeichnis

Online-Lexika: Bildung für alle?

Austrian Internet Monitor Consumer (AIM-C): Jeder zweite Internetnutzer verwendet Online-Nachschlagewerke
Die Internetnutzung in Österreich setzt ihr kontinuierliches Wachstum fort und liegt aktuell bei 72%. Damit stehen einer breiten Bevölkerungschicht neben aktueller Information und Unterhaltung auch wissenschaftliche Inhalte offen. Die Hälfte der Internetnutzer sucht aktiv in Online-Lexika nach diesem Wissen. Manche tun dies sogar mobil, über ihr Handy.

Wer aber sind die Nutzer genau?

Besonders beliebt sind die elektronischen Nachschlagewerke bei Personen unter 40 Jahren. Betrachtet man die Nutzung nach Bildung, so fällt auf, dass Maturanten und Akademiker eine fast doppelt so hohe Nutzerquote aufweisen als Personen mit Pflichtschul- oder Lehrabschluss.
Auch besteht ein starker Zusammenhang mit dem Haushaltseinkommen.
Eine Minderheit möchte auch unterwegs nicht auf die praktischen Enzyklopädien verzichten. So verwenden 4% diese zumindest gelegentlich über ihr Handy. Auch hier liegen jüngere, höher gebildete Personen über dem Durchschnitt, und besonders hat es das mobile Lexikon den leitenden Angestellten und Studenten angetan.

Diese und weitere Informationen finden sich in der aktuellen Ausgabe des Austrian Internet Monitor - Consumer (AIM-C).

Verwendung-von-Online-Lexika

Evaluation von eLearning

Beiträge rund um sozialwissenschaftliche Evaluationsforschung mit Schwerpunkt auf IKT-basierte Lernsysteme

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Zuletzt aktualisiert: 20. Apr, 17:24

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