Montag, 21. Juli 2008

Pimp your eLearning

Qualitätssicherung und Evaluierung IKT-basierender Lernsysteme und Lerninhalte

Im Wintersemester 2008/09 findet an der Uni Innsbruck eine Lehrveranstaltung zum Thema 'Qualitätssicherung und Evaluierung IKT-basierender Lernsysteme und Lerninhalte' statt.

Unter Bildung von Projektgruppen, werden – je nach Teilnehmerzahl – unterschiedlich viele reale (Teil-)Projekte zur Auswahl gestellt, an denen zu arbeiten ist.

Studenten werden dabei, unter Anleitung, Bewertungskriterien mit 'Auftraggebern' erarbeiten, in einschlägigen Quellen recherchieren, Hypothesen formulieren, diese in geeigneter Form operationalisieren, Daten erheben, die gewonnene Daten auswerten und schließlich in ansprechender, seriöser Form aufbereiten.

Dabei können alle Aspekte, die im Lebenszyclus digitaler Lernsystems von Relevanz werden, Berücksichtigung finden z.B.:

Usability, Ergonomie, Screendesign, Dialoggestaltung, LernerInnen-Feedback, Datenschutz,
Barrierefreiheit, Farbharmonien, Didaktik, Textgestaltung, Content-Qualität, gender sensibility & Diskriminierung, Vergleichsstudien, Wirkungsanalysen, Zufriedenheitsanalysen, Marktanalysen, etc.

Gearbeitet wird mit etablierten Methoden der sozialwissenschaftlichen Forschung aber auch mit individualisierten Designs (Cardsorting, thinking aloud, Screenrecording, Logfile-Analysen, etc.)

Wer sein Lernsystem bzw. Inhalte gerne für eine kostenfreie Analyse zur Verfügung stellen möchte, nimmt bitte Kontakt auf mit:

Email: wolfgang.hagleitner@uibk.ac.at
Telefon: +43 / (0)664 / 825 1303

Samstag, 12. Januar 2008

Pimp your eLearning

Kostenfreie Evaluierung digitaler Lernsysteme & Bildungsportale

Im Sommersemester 2008 findet an der Uni Innsbruck eine Lehrveranstaltung zum Thema "Evaluation digitaler Lernsysteme" statt.

Unter Bildung von Projektgruppen, werden – je nach Teilnehmerzahl – unterschiedlich viele reale (Teil-)Projekte zur Auswahl gestellt, an denen zu arbeiten ist.

Studenten werden dabei, unter Anleitung, Bewertungskriterien mit 'Auftraggebern' erarbeiten, in einschlägigen Quellen recherchieren, Hypothesen formulieren, diese in geeigneter Form operationalisieren, Daten erheben, die gewonnene Daten auswerten und schließlich in ansprechender, seriöser Form aufbereiten.

Dabei können alle Aspekte, die im Lebenszyclus digitaler Lernsystems von Relevanz werden, Berücksichtigung finden z.B.:

Usability, Ergonomie, Screendesign, Dialoggestaltung,
Barrierefreiheit, Farbharmonien, Didaktik, Textgestaltung, Gender sensibility und Diskriminierung, Vergleichsstudien, Wirkungsanalysen, Zufriedenheitsanalysen, Marktanalysen, etc. etc. etc. ....

Wer sein Lernsystem gerne für eine kostenfreie Analyse zur Verfügung stellen möchte, meldet sich bitte bei mir:

Email: wolfgang.hagleitner@uibk.ac.at
Telefon: +43 / (0)664 / 825 1303

Mittwoch, 5. Dezember 2007

4. Microlearning Conference

Von 25.-27. Juni 2008 findet die 4th international conference "Microlearning & Capacity building" in Innsbruck statt.

Hier gibts den Call-for-Papers-2008 (pdf, 104 KB)

Wolfgang Hagleitner, am 05.12.2007

Dienstag, 27. November 2007

A Generative Model for Evaluation...

Der Artikel "A Generative Model for Evaluation of Microlearning Processes" (Hagleitner, Wolfgang & Hug, Theo) ist soeben in Hug, Theo (2007) "Didactics of Microlearning - Concepts, Discourses and Examples" (Waxmann; ISBN: 978-3-8309-1869-1) erschienen.

Der Artikel beschreibt ein hybrides Evaluationsverfahren (quantitativ, qualitativ, Logfile-Analysen) u. a. zur a) Qualitätsoptimierung und b) zur Messung und Beschreibung von Mikrolern-Prozessen am Beispiel einer Mikrolern-Anwendung.

Wolfgang Hagleitner, 27.11.2007

Dienstag, 6. November 2007

Verschlafen deutsche Unternehmen die Chancen des Web 2.0?

Im Rahmen der von CoreMedia in Auftrag gegebenen, von Berlecon Research durchgeführten und heute veröffentlichten Studie

"Deutsche Unternehmen experimentieren erfolgreich mit Web 2.0-Technologie, verschlafen aber Chancen zur Effizienzsteigerung"


wurden 156 Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt. Im Zentrum der Untersuchung stand der Einsatz von Web 2.0 Technologien in wissensintensiven deutschen Unternehmen (Enterprise 2.0). Die Studie verdeutlicht, dass "die Unternehmen den gestiegenen Kommunikations-Anforderungen ohne neue Formen für einen effizienten Informationstransfer nicht mehr gerecht werden können." (CoreMedia).

Die Geschäftsführerin von Berlecon Research GmbH - Nicole Dufft - fasst die Ergebnisse in ihrem Blog kurz zusammen:

* Wikis, Blogs oder Social Bookmarking werden weder abteilungsübergreifend (über 90 %) noch unternehmensübergreifend (ca. über 95%) eingesetzt.

* Etwa die Hälfte der Fach-Verantwortlichen erkennt die Relevanz von Web 2.0 für den Unternehmensalltag, der konkrete Nutzen für die Firmen ist aber immer noch unklar.

* Annähernd 90 % der Befragten gaben an, dass die Anforderungen an die effiziente Zusammenarbeit und den Wissensaustausch gestiegen sind. Häufig werden sie aber von der ITK nicht hinreichend unterstützt.

Ein PDF der Studienergebnisse kann gegen Registrierung kostenlos über das CoreMedia Download Center herunterladen werden.

Wolfgang Hagleitner

Montag, 15. Oktober 2007

Veröffentlichung auf ELEED...

...zum Einsatz von eLearning 2.0 an der Uni Innsbruck:

E-Learning 2.0 in hydraulic engineering education
Experiences with online collaboration


(Walder, Stefan; Hagleitner, Wolfgang)

Abstract:

In this contribution the experiences with e-Learning 2.0 applications by using a Wiki for the education in hydraulic engineering are shown. Up to now important information for the students has been prepared by the instructor. For this project the students were asked to collaborate and search on their own for the information they needed. Therefore a Wiki-system was used. For the engineering practice a self dependent realisation of tasks is an important requirement which students should be prepared for. With the help of online communication there should be shown the possibilities for students for working together in an interdisciplinary team. The positive experiences as well as the results of the evaluation of this project plead for a continuation of the application of e-Learning 2.0 for education. The comparison of results of tests without using Wiki and with using Wiki shows a qualitative tendency of better marks. In this contribution we present the application of Wiki in hydraulic engineering but the results can also be used for other engineering disciplines.

Online auf: ELEED "e-learning and education (journal)

Freitag, 5. Oktober 2007

Evaluation von Software

Benutzbarkeit von Software: Vor- und Nachteile verschiedener Methoden und Verfahren

Von Martin Salaschek, Heinz Holling, Philipp Alexander Freund und Jörg-Tobias Kuhn

Abstract: Die Benutzbarkeit von Softwareprodukten lässt sich anhand unterschiedlicher Methoden bestimmen. Hierzu kommen sowohl formal-analytische Verfahren, als auch Fragebogeninstrumente sowie Usability-Tests zum Einsatz. Der vorliegende Beitrag gibt zunächst einen Überblick über aktuelle Standards und Methodiken der Software-Evaluation. Er diskutiert anschließend Vor- und Nachteile ausgewählter Fragebogen-Verfahren im Detail und zeigt auf, welche Ansätze sich für verschiedene Evaluationsvorhaben eignen. Im letzten Teil betrachtet der Artikel Besonderheiten bei der Evaluation von Websites im Allgemeinen sowie von Wissensmanagementsystemen im Speziellen und gibt Empfehlungen zum Vorgehen.

Artikel erschienen in: Zeitschrift für Evaluation, 2/2007, pp.247ff

Montag, 1. Oktober 2007

Pimp your eLearning

Kostenfreie Evaluierung digitaler Lernsysteme

Im Wintersemester 2007/08 findet an der Uni Innsbruck eine Lehrveranstaltung zum Thema "Evaluation digitaler Lernsysteme", geleitet von mir (Wolfgang Hagleitner) statt.

Unter Bildung von Projektgruppen, werden – je nach Teilnehmerzahl – unterschiedlich viele reale (Teil-)Projekte zur Auswahl gestellt, an denen zu arbeiten ist.

Studenten werden dabei, unter Anleitung, Bewertungskriterien mit 'Auftraggebern' erarbeiten, in einschlägigen Quellen recherchieren, Hypothesen formulieren, diese in geeigneter Form operationalisieren, Daten erheben, die gewonnene Daten auswerten und schließlich in ansprechender, seriöser Form aufbereiten.

Dabei können alle Aspekte, die im Lebenszyclus digitaler Lernsystems von Relevanz werden Berücksichtigung finden z.B.:

Usability, Ergonomie, Screendesign, Dialoggestaltung,
Barrierefreiheit, Farbharmonien, Didaktik, Textgestaltung, Gender sensibility und Diskriminierung, Vergleichsstudien, Wirkungsanalysen, Zufriedenheitsanalysen, Marktanalysen, etc. etc. etc. ....

Wer sein Lernsystem gerne für eine kostenfreie Analyse zur Verfügung stellen möchte, meldet sich bei mir:

wolfgang.hagleitner@uibk.ac.at

oder per Telefon: +43 / (0)664 / 825 1303

Evaluation

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